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Wie die vielgepriesene Maxime vom Vertrauen uns von uns selbst wegführen kann

Ich bin ein Mensch, welcher recht vertrauensvoll durchs Leben geht: Vertrauen darin, dass die Dinge schon richtig sind wie sie sind. Vertrauen in die gute Absicht anderer. Und ein unerschütterliches Vertrauen darin, dass meine Habseligkeiten stets noch da sein werden, wenn ich vom Baden wieder aus dem See steige. Ich glaube wenig bis gar nicht daran, dass die Dinge schief gehen könnten oder sich Menschen daneben benehmen. Vielleicht nennt man es ungetrübten Optimismus, vielleicht Gutmütigkeit, vielleicht aber auch manchmal Naivität. Mit diesem positiven Vorausblick macht es natürlich Spaß, neue Dinge anzugehen. Ich stürze mich sozusagen verliebt ins Leben, ungeachtet der Dinge, die da vermei

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© 2020 Caroline Winning.